Mit professionellem Datenmanagement alles im Blick

Daten werden im Unternehmen an vielen Stellen erzeugt und gespeichert. Daher spricht man oft von einem Lebenszyklus von Daten. Mit dem Data Lifecycle Management werden diese Daten von der Entstehung über die Speicherung bis zu Löschung verwaltet. Dabei ist die Datenqualität durchgehend zu gewährleisten. Denn oft sind die Daten unterschiedlicher Art (z. B. Bilddatei, Excel-Datei, u.v.m.). Handelt es sich um personenbezogenen Daten, so sind diese Daten besonders zu schützen. Rechtlich sind dabei die Vorschriften der DSGVO zu beachten. Aber auch die Datensicherheit spielt eine Rolle, Daten müssen immer so gespeichert sein, dass sie nicht verloren gehen. Außerdem ist ein unbefugter Zugriff zu verhindern. Durch ein gutes Datenmanagement wird die durchgehende Qualität der Daten gewährleistet; dies wird als Datenkonsistenz bezeichnet. Eine besondere Rolle spielt auch die Datenvisualisierung. Mit ihr werden Daten veranschaulicht, indem sie grafisch und visuell dargestellt werden. Erkenntnisse lassen sich dadurch auf einen Blick gewinnen.

Softwarearchitektur als Basis für gute Softwareentwicklung

Jedes Unternehmen hat Software im Einsatz. Softwaresysteme entstehen selten isoliert auf der grünen Wiese. Vielmehr existieren in Unternehmen bereits komplexe Systemlandschaften mit Schnittstellen und Beziehungen untereinander. Die Analyse und Modellierung dieser Landschaften hilft neue Software in bestehende Systeme optimal einzubinden. Moderne Anwendungsarchitekturen setzen auf lose Kopplung, zur Realisierung von Geschäftsprozessen werden Microservices mittels APIs verbunden. So entstehen Softwaresysteme, mit wiederverwendbaren Komponenten, die offen sind für zukünftige Entwicklungen. Zeitgemäße Softwareentwicklung stützt sich auf Methoden wie agile Entwicklungsprozesse, darüber hinaus sollten Ansätze wie DevOps, DevSecOps mitgedacht werden, um die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und IT-Betrieb zu optimieren.

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Prototyping – der schnelle Weg zur Softwarequalität

Mit der Entwicklung eines Prototyps erhält der Kunden seine Software schneller. Da ein solches Testbeispiel sehr konkret ist, kann der Kunde schnell erkennen, ob die Softwareentwicklung nach seinen Vorstellungen verläuft. Beim Prototyping gibt es verschiedene Aspekte, die ermittelt werden können: Sind alle Anforderungen berücksichtigt? Enthält die Software alle geforderten Funktionalitäten? Überzeugt der Prototyp im Test oder müssen die Anforderungen noch mal konkretisiert werden? Dank Prototyping ist in einem sehr frühen Stadium der Softwareentwicklung eine Qualitätssicherung möglich, so dass dadurch auch Kosten gespart werden.

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